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VP Zum Kraftwerk - Evakuierungsbereich 250 und 500 Meter

UNTERSUCHUNG ABGEBROCHEN! - „Zum Kraftwerk“: 3 Verdachtspunkte werden am 5.11. untersucht - Metallteile im Boden könnten Blindgänger sein – Mobilitätseingeschränkte Personen melden sich unter 02363/107-400

AKTUALISIERUNG VOM 5.11.2026, 10.54 Uhr: Die Untersuchung des Verdachtspunkts an der Straße "Zum Kraftwerk" wurde wegen widriger Bodenverhältnisse abgebrochen. Aktuell steht nicht fest, wann der Verdachtspunkt weiter untersucht werden wird.

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In der Straße Zum Kraftwerk überprüft der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe am Donnerstag, 5. November 2026, ob sich Kampfmittel im Boden befinden, die entschärft werden müssen. Wichtig: Aktuell steht nicht fest, dass dort ein Blindgänger im Boden liegt – es gibt lediglich Hinweise auf metallische Gegenstände.

Sollte ein Kampfmittel mit Zünder gefunden werden, müssen die Anwohner*innen vor einer möglichen Entschärfung evakuiert werden. Bei einem Evakuierungsradius von 250 Metern wären etwa 500 Personen betroffen, bei einem Radius von 500 Metern etwa 1.500 Personen. Kommt es zu einer Entschärfung, muss die Castroper Straße in jedem Fall gesperrt werden.

Eine Karte mit 250- und 500-Meter-Radius und ein Verzeichnis der Straßen mit den entsprechenden Hausnummern stehen online bereit (Link s. Kasten) – inklusive weiterer Infos zur geplanten Verdachtspunktüberprüfung. Bei einer Evakuierung stehen der Stadtverwaltung mehrere Hilfsdienste zur Seite. Bei der Verkehrslenkung wird die Stadtverwaltung zusätzlich von der Polizei unterstützt.