Bücherwurm
Castroper Straße 33
45711 Datteln
Deutschland
16. Verbalknotenpunkt-Poetry-Slam
Auch dieser Verbalknotenpunkt-Poetry-Slam wird ein Ereignis, das seinesgleichen suchen wird. Immerhin treten wieder fünf vielversprechende Sprech- und Sprach-Talente im Bücherwurm an. Poetry-Slam-Altmeister Christofer mit F muss die Moderation diesmal ausnahmsweise aus der Hand geben: Der zweifache Gewinner des „Goldenen Bücherwurms“ Björn Rosenbaum ist ein guter Vertreter. Los geht es am Freitag, 8. November 2024, um 19.30 Uhr. Einlass ist um 19 Uhr. Der Großteil der Karten ist schon weg – ein paar gibt es noch für 10 Euro im Bücherwurm.
Björn Rosenbaum ist Poetry-Slammer und Slam-Moderator aus Dortmund. Der „Mann mit dem Klemmbrett“ erzählt schrille Geschichten aus dem Leben und überwältigt das Publikum mit Inbrunst und Dramatik im Vortrag. Er war Vize-NRW-Meister 2014, NRW-Trize 2015 und 2019 und hat unter anderem sechs Mal an der deutschsprachigen Meisterschaft teilgenommen. 2021 erschien sein erstes Buch „Eine Liebeserklärung“ im Lektora-Verlag.
Inmitten der launigen Moderation von Björn Rosenbaum wetteifern fünf der besten Wortkünstler*innen des Landes um den „Goldenen Bücherwurm“. Das Publikum entscheidet, wer die begehrte Trophäe als Sieger*in mit nach Hause nehmen darf.
Das sind die teilnehmenden Slammer*innen:
Sven Hensel aus Bochum tritt seit 2014 bei Poetry-Slams im deutschsprachigen Raum auf und war schon beim 1. Verbalknotenpunkt-Poetry-Slam dabei. Seine Texte thematisieren häufig gesellschaftliche Problemen oder greifen seinen Alltag auf lyrische oder prosaische Weise auf. Er gewann 2015 die U20-Slam-Meisterschaften in Bochum und erreichte 2017 gemeinsam mit Kim Catrin als Slam-Team „Parkpunk“ das Finale der deutschsprachigen Slam-Meisterschaften. 2017 erschien seine Textsammlung „Aufhause“.
Luise Wolff ist seit 2017 Poetry-Slammerin. Sie spricht mit einer Mischung aus Realismus, Hoffnung und Feinheit über das Leben, die Liebe, mentale Gesundheit, Queerness und alles Weitere, wovon sie eigentlich gar keine Ahnung hat. Ihre Wortgewalt lässt einen innehalten, nachdenken und staunen. Vor allem aber ist sie eines: authentisch.
Stephan Sandkühler, Ex-Dattelner, entdeckte nach zahlreichen Buchveröffentlichungen 2018 die Bretter, die die Welt bewegen. Mit offenen und authentischen Texten begeistert er auf den Poetry-Slam-Bühnen des Landes seine Zuhörer*innen, wobei seine besondere Affinität zum Ruhrgebiet immer wieder aufhorchen lässt. Sandkühler gilt als der Storyteller unter den Poeten: Er fängt mit seinen Geschichten Menschen, schafft Raum zum Nachdenken und zaubert den Leuten ein Lächeln ins Gesicht.
Liselotte aus Düsseldorf hat die letzte Weststadtstory (Poetry-Slam in Essen) gewonnen. Sie nimmt seit etwa 1,5 Jahren an Slams teil. Momentan hat die 18-Jährige eher humorvolle Texte im Repertoire, gibt sich aber auch mal philosophisch oder gesellschaftskritisch. Im März hat sie ihr erstes Buch veröffentlicht (Liselotte Holtmann: „Papierschiffchen. Life is a Story“).
Ein Überraschungsgast aus dem nördlichen Ruhrgebiet ist der fünfte Teilnehmer, der es schon einmal ins Finale der NRW-Poetry-Slam-Meisterschaften geschafft hat und sich in seinen Texten humoristisch mit Gesellschaftskritik beschäftigt. Er wird mit Spannung erwartet …
Karten gibt es für 10 Euro im Bücherwurm oder – soweit vorhanden – an der Abendkasse.
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