Die Pflasterarbeiten in der Fußgängerzone haben begonnen
... und los geht's: Die Pflasterarbeiten in der Fußgängerzone haben auf der Höhe von Optik Sternemann / Foto Vauth begonnen!
Gepflastert wird in mehreren Abschnitten - aufgrund der Vorgaben der Feuerwehr und des technischen Bauablaufes. Los geht es in der mittleren Rinne und an der Stahlkante (Kernzone), danach wird die Fläche zwischen der Stahlkante und den Fassaden (Vorzone) hergestellt.
Das sind technischen Details:
Das Muster der Kernzone wird aus fünf Steinformaten hergestellt, die verschieden Größen haben. Außerdem müssen viele Unikate vor Ort geschnitten werden, um ein gutes Ergebnis des Verlegemusters zu erreichen.
Alle Steine haben eine Stärke von 12 cm. Daraus ergibt sich ein Gewicht von rund 275 kg pro m². Bis Weihnachten werden rund 1.250 m² Pflaster verlegt, das entspricht einem Gewicht von rund 343.750 kg und einer Fläche bis zur Einfahrt Am Schemm – vorausgesetzt es herrschen optimale Bedingungen also kein Dauerregen und kein Frost. Insgesamt werden rund 3.750 m² Pflaster verlegt - also etwa 1.031.250 kg.
Parallel zu den Pflasterabreiten werden weitere Vorarbeiten durchgeführt. Dazu gehören uner anderem der Anschluss der Rinne an den Mischwasserkanal im Bereich Kolpingstraße und die erforderlichen Anpassungen an zahlreichen Lichtschächten in der Fußgängerzone.
Zwischen Schemm und Ahsener Straße werden provisorische Fußwege vor den Geschäften bzw. Eingängen eingerichtet, um diesen Bereich besser begehbar zu machen. Die provisorischen Fußwege bleiben solange erhalten, bis in diesem Bereich gepflastert wird. Alle anderen Vorarbeiten können mit den provisorischen Fußwegen hergestellt werde