E-Bike von innogy für das städtische Grünflächenamt
Das Bild zeigt von links: Dirk Wißel - Kommunalbetreuer -, Norbert Bülhoff - Leiter Grünflächenamt -, Stefan Papendieck - Meister des Grünflächenamts - und  Bürgermeister André Dora.

21.7.2017 - Elektrisch radeln liegt weiterhin voll im Trend. innogy fördert die Elektro-Mobilität in der Region und stellt der Stadt Datteln ein weiteres E-Bike zur Verfügung. Gestern übergab Kommunalbetreuer Dirk Wißel den neuen Elektroflitzer an Bürgermeister André Dora. Mitarbeiter des Grünflächenamtes nutzen das Rad künftig für Dienstfahrten.

Erste Erfahrungen mit der umweltfreundlichen Technik konnte die Stadtverwaltung schon sammeln: 2012 stelle innogy - damals noch RWE - vier E-Bikes zur Verfügung. E-Bike-Fahren ist günstiger und umweltschonender als Autofahren und dabei komfortabler als ein normales Fahrrad.

Spritkosten einsparen

Bürgermeister Dora freut sich über den Zuwachs im städtischen Fuhrpark: „Die Kollegen aus dem Grünflächenamt können jetzt bei einigen Dienstfahrten das Auto stehen lassen und mit dem E-Bike fahren. Damit schonen sie die Umwelt und sparen sogar Spritkosten für die Stadtverwaltung ein. Gleichzeitig können sie auf dem E-Bike mehr auf die Dinge in der Umgebung achten als im Auto.“ 

Bei den neuen Fahrrädern handelt es sich genau genommen um sogenannte Pedelecs (Pedal Electric Cycles), bei denen der Elektromotor nur anspringt, wenn man in die Pedale tritt. Über das Bedienelement am Lenker wird der Elektromotor in vier Stufen zugeschaltet. Diese E-Bikes dürfen laut Verordnung der Europäischen Union nur 250 Watt leisten und maximal 25 Kilometer schnell fahren.

Räder lassen sich an jeder Steckdose aufladen

Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene dürfen sich in den Sattel schwingen. Ein Führerschein oder eine Zulassung für das Rad sind nicht erforderlich. Die Elektro-Fahrräder lassen sich an jeder Steckdose oder Ladesäule aufladen. 

Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren, Steigungen und fahren gegen den Wind werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.

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