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Dahin gehen, wo die Jugendlichen sind: Ab Mitte Mai unterst├╝tzt ein Streetworker die mobile Jugendarbeit
Das Bild zeigt Bürgermeister André Dora und Jugendamtsleiter Peter Wenzel (links)

17.5.2021 - „Wenn wir Jugendliche erreichen möchten, reicht es nicht, Angebote zu schaffen“, sagt Bürgermeister André Dora, „viel mehr ist es wichtig, dass unsere Mitarbeiter*innen mobil sind und zu den Jugendlichen gehen, da wo sie sich aufhalten.“ Damit das funktioniert, tritt noch im Mai 2021 ein Streetworker seinen Dienst an, der einer der Mitarbeiter*innen sein wird, die mit dem „JuMoDa – Jugend-Mobil Datteln“ durch die Stadt fahren werden. Die Stelle wurde gemäß einem Beschluss des Jugendhilfeausschusses besetzt.

Das Bild zeigt Bürgermeister André Dora und Jugendamtsleiter Peter Wenzel (links) am neuen Dattelner Jugendmobil.

Die mobile Jugendarbeit orientiert sich an den Lebenswelten von Jugendlichen. Dabei stehen dann zum Beispiel Streetwork, Beratung und Einzelfallhilfe auf dem Programm, das mit Freizeitangeboten, Stadtteilarbeit und Beteiligungsformen verknüpft wird. „Idealerweise bauen wir so Beziehungen zu den Jugendlichen auf“, ergänzt Jugendamtsleiter Peter Wenzel, „damit wir die Lebensräume für Jugendliche erhalten, erschließen und vielleicht auch zurückzugewinnen, um dadurch die Lebenssituation von jungen Menschen nachhaltig zu verbessern und soziale Benachteiligung abzubauen.“