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Dümmer: Nächster Blindgänger-Verdachtspunkt wird am Dienstag untersucht
Das Bild zeigt eine Baustellenabsperrung.

19.1.2018 - Ein weiterer Blindgänger-Verdachtspunkt wird am kommenden Dienstag, 23. Januar 2018, an der Marienstraße, Ecke Dümmerstraße untersucht. Noch steht nicht fest, ob sich an dieser Stelle ein Blindgänger befindet. Das wird vor Ort untersucht.

Sollte ein Blindgänger mit Zünder gefunden werden, muss das Kampfmittel noch am selben Tag entschärft werden. Dann muss auch ein Bereich im Radius von mindestens 250 Metern geräumt werden.

Wenn Sie in diesem Bereich wohnen und eine Entschärfung ansteht, kann es sein, dass Sie für mehrere Stunden Ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Die Entschärfung in der vergangenen Woche hat gezeigt, dass das bis zum späten Abend dauern kann.

Möglicherweise gesperrte Straßen

Sollte ein Blindgänger gefunden werden, der entschärft werden muss, müssten mindestens die Bürgerinnen und Bürger ihre Häuser verlassen, die auf folgenden Straßen wohnen:

Barbarastraße 2 – 10
Böckenheckstraße 20 – 44c; 23 – 59
Castroper Straße 304
Dümmerstraße – komplett
Frankfurter Straße – komplett
Gerhardstraße 4 – 8; 7 – 13
Helenenstraße 1 – 5c; 4b – 12c
Inastraße – komplett
Isoldestraße – komplett
Margaretenstraße 1 – 13; 2 – 14
Marienstraße – komplett
Meckinghover Weg 1 – 53
Meckinghover Weg 18, 20, 36, 36a, 36b, 36c und 38
Tannenbergstraße – komplett
Theresienstraße 10a, 10b, 14a, 14b
Theresienstraße 7b, 9a, 9b
Zechenstraße 31b – 43; 40a – 54b,

 

Eingeschlossene Bereiche

Bei einem Blindgängerfunde entscheidet es sich morgen, ob diese Straßen eventuell weiterhin über die Zechenstraße erreichbar sein werden:

Agnesstraße – komplett
Almastraße – komplett
Annastraße - komplett
Hedwigstraße – komplett
Helenenstraße 2 – 4a (nur gerade Hausnummern)
Luisenstraße – komplett
Margaretenstraße 16/16a – 24e; 15 – 33
Sofienstraße – komplett
Zechenstraße 56a – 74, 45 – 71