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Was tun, damit der Abfall nicht in der Tonne festfriert?
Das Bild zeigt eine Braune Tonne.

5.12.2016 - Wenn die Temperaturen unter null Grad sinken, gibt es regelmäßig Probleme mit der Leerung der Bio- und Restmüllgefäße, weil die feuchten Abfälle festfrieren. Damit Väterchen Frost nicht für Frust bei der Abfallentsorgung sorgt, gibt der Betriebshof Ihnen ein paar Hinweise und Tipps.

  • Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt empfiehlt sich ein frostgeschützter Platz – zum Beispiel in der Garage, an der Hauswand oder in der Müllbox. Dann rutscht der Abfall besser aus der Tonne in den Müllwagen.

  • Wichtig ist es, dass die Abfälle locker in die Behälter eingefüllt werden. Auf keinen Fall dürfen Abfälle in das Abfallgefäß gepresst oder gestampft werden, da die Behälter dadurch beschädigt werden können und der Abfall sehr leicht anfriert. Die Mitarbeiter des Betriebshofs sind bemüht, alle Abfallgefäße ordnungsgemäß zu leeren. Allerdings halten die Tonnen der starken Beanspruchung durch mehrmaliges Kippen und Rütteln gerade bei niedrigen Temperaturen nicht stand.

  • Werden nasses Laub und Grünabfalle zu fest in die Behälter gepresst, lassen sie sich bei der Abfuhr kaum von den Gefäßwänden lösen. Eine vollständige Leerung der Tonnen ist bei anhaltendem Frost fast unmöglich. Deshalb sollten Laub und Grünabfälle möglichst trocken in die Abfallbehälter gegeben werden. Friert Abfall dennoch fest, sollte er kurz vor der nächsten Leerung mit einem Stab gelockert werden.

  • Bei Temperaturen unter null Grad sollte der Boden mit einer Lage zerknülltem Zeitungspapier, mit Reisig oder Strauchschnitt ausgelegt werden. Auch die Seitenwände können mit Altpapier ausgekleidet werden.

  • Feuchte Bio- und Speisereste sollten immer erst in Papier eingewickelt und mit dem Papier in die Abfallbehälter gegeben werden.

Kontakt

Weitere Fragen beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs gerne telefonisch unter 02363/107-613.