Dattelner Ehrenamtspreis | Stadt Datteln

Dattelner Ehrenamtspreis

Ein Preis für das Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement ist eine wichtige Stütze der Gesellschaft. Um das Ehrenamt weiter zu fördern, hat die Stadtverwaltung den Ehrenamtspreis der Stadt Datteln ins Leben gerufen, den Bürgermeister André Dora beim Dattelner Ehrenamtstag am 12. September 2015 zum ersten Mal verleihen hat.

Bis 22. August 2021 können Sie Ihre Vorschläge für den Dattelner Ehrenamtspreises 2021 einreichen.

Das Bild zeigt das Logo des Dattelner Ehrenamtspreises
Mit dem Ehrenamtspreis soll einmal jährlich eine Person ausgezeichnet werden, die sich besonders ehrenamtlich engagiert hat. Alle Bürger*innen Dattelns sind aufgerufen, ehrenamtlich tätige Personen für die Auszeichnung vorzuschlagen. Dazu erfolgt jedes Jahr ein gesonderter Aufruf.

Eingereicht werden können Vorschläge für Personen, die sich im Gemeinwesen, in Vereinen und Initiativen ehrenamtlich engagieren.

Im Fokus stehen besonders Personen, die der Volksmund als „treue Seelen“ bezeichnet, die sich pflichtbewusst und verlässlich gezeigt haben, den Betrieb einer Organisation durch ihr Engagement und ihren Einsatz aufrechterhalten, aber hauptsächlich im Hintergrund agieren. Dabei soll vor allem der Mensch - nicht die Funktion - im Vordergrund stehen, der seine Freizeit opfert, um anderen Menschen zu helfen.

Jede Bürgerin, jeder Bürger kann einen eigenen Vorschlag mit einer kurzen Begründung einreichen. Über die Vergabe entscheidet eine Jury, der unter anderem angehören: Bürgermeister André Dora und die beiden stellvertretenden Bürgermeister sowie ein Redaktionsmitglied der Dattelner Morgenpost.

Organisation Ehrenamtstag

Dirk Lehmanski
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Genthiner Straße 8
45711 Datteln

Tel.: 02363/107-247
E-Mail: ehrenamt@stadt-datteln.de

7. Dattelner Ehrenamtspreis

15.9.2021 – Im Dorfschultenhof hat Bürgermeister André Dora heute den Ehrenamtspreis 2021 verliehen – in diesem Jahr übrigens zum 7. Mal. Er ging an Heinz-Georg Fiege von der DLRG-Ortsgruppe Datteln. Einen Sonderpreis nahm Annegret Radek stellvertretend für den Jason-Radek-Fonds entgegen.
Das Bild zeigt von links Bürgermeister André Dora, Jury-Mitglied Rosemarie Schloßer, Heinz-Georg Fiege, der zweite stellvertretende Bürgermeister und Jury-Mitglied André Tost, Annegret Radek, Jury-Mitglied Martina Bialas, Lisa Stumpf vom Jason-Radek-Fonds, Dagmar Fiege und die erste stellvertretende Bürgermeisterin Ute Schmitz.
Das Bild zeigt von links Bürgermeister André Dora, Jury-Mitglied Rosemarie Schloßer, Heinz-Georg Fiege, der zweite stellvertretende Bürgermeister und Jury-Mitglied André Tost, Annegret Radek, Jury-Mitglied Martina Bialas, Lisa Stumpf vom Jason-Radek-Fonds, Dagmar Fiege und die erste stellvertretende Bürgermeisterin Ute Schmitz.

André Dora machte zu Beginn deutlich, wie wichtig das Ehrenamt in Datteln ist, ohne das vieles auch in Datteln gar nicht möglich wäre. Der Bürgermeister betonte, wie schwierig der Jury die Auswahl auch in diesem Jahr gefallen ist. Immerhin sind 17 gute Vorschläge eingereicht worden.

Nirgends passt die DLRG so gut hin wie an den größten Kanalknotenpunkt der Welt

In ihrer launigen Vorstellung der Preisträger*innen übersetzte Dattelner-Morgenpost-Mitarbeiterin Martina Bialas DLRG in „Deutsche leben richtig gut“, wofür sie gleich die Lacher auf ihrer Seite hatte, klärte aber schon kurz darauf auf, dass es richtig „Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft“ heißen muss. Und dass die DLRG nirgends so gut hinpasst wie an den weltgrößten Kanalknotenpunkt, also nach Datteln.

Sie stellte Heinz-Georg Fiege als den „Mann für alle Fälle“ beim DLRG vor, „der immer dabei ist, wenn es gilt, die Hände aus der Tasche zu nehmen und loszulegen – und das seit 1988.“ Da musste André Dora allerdings ein wenig widersprechen: „Ich glaube, ich habe Heinz-Georg Fiege noch nie mit den Händen in den Taschen gesehen.“

33 Jahre unerschütterliche Vereinstreue


Martina Bialas lobte Fiege für "33 Jahre unerschütterliche Vereinstreue.“ Und Martina Bialas ergänzte, dass fast alle Kinder, die beim DLRG schwimmen gelernt haben, bei Heinz-Georg Fiege Unterricht erhielten.

Die Familie Radek hat den traurigen Anlass über den Verlust eines Kindes zum Anlass genommen, „etwas zu bewegen. „Und das ist ihr auf beispielhafte Weise gelungen“, sagte Martina Bialas über die Trägerin des Sonderpreises: den Jason-Radek-Fonds. Die Familie Radek hat ein riesiges Netzwerk gesponnen, in dessen Mittelpunkt Annegret Radek steht, die aber nicht müde wird, auf ihr großartiges Team hinzuweisen und auch auf die Menschen, die unter vielem anderen mehr Benefizkonzerte geben, Marmelade kochen, Kerzen und Plätzchen für den guten Zweck verkaufen.

„Ich glaube“, sagte Martina Bialas, „in jedem Haushalt der Kanalstadt befindet sich ein Produkt dieser Familie oder essenstechnisch auf den Hüften von Dattelner*innen.“ Mit seinen Aktionen ermöglicht der Jason-Radek-Fonds Kindern Therapiemöglichkeiten und vermittelt schwerkranken Kindern etwas Glück. Ein lobenswertes Anliegen, das einen Sonderpreis verdient hat.

"Junges Ehrenamt" wird ab dem nächsten Jahr verliehen


Zum Abschluss der Preisverleihung wies André Dora darauf hin, dass im nächsten Jahr ein weiterer Preis für das Ehrenamt in Datteln verliehen werden soll: ein Preis für junges Ehrenamt, um auch die Leistungen der Jüngeren zu würdigen. Damit setzt der Bürgermeister den Vorschlag einer Bürgerin um.


6. Dattelner Ehrenamtspreis

Bürgermeister André Dora hat 2020 den 6. Dattelner Ehrenamtspreis an Eckhard Ostrowski verliehen. Einen Sonderpreis gab es für die Nachbarschaftshilfe "Datteln hilft!".
Das Bild zeigt Eckhard Ostrowski, seine Frau Dietlinde und seinen Sohn Frank, rechts Bürgermeister André Dora.
Eckhard Ostrowski war acht Jahre lang an der VHS in Datteln und hat sich hier der Amateurfunk-Lizenz verschrieben. 12 Jahre lang hat er im Datteln-Cannock-Hedgehog-Club gearbeitet. 25 Jahre war er Vorsitzender des Ortsverbandes im DARC. Eckhard Ostroswski ist seit 40 Jahren Mitglied im TV Datteln 09 und hat dort auch das Jugendcenter Kiel-Falckenstein aktiv mit begleitet.

In den vergangenen Jahren ist Eckhard Ostrowski vor allem in der Schiffergemeinde und der Friedenskirche in Erscheinung aktiv gewesen. Er war 15 Jahre Bau- und Finanzkirchmeister der Schiffergemeinde gewesen und hat den Umbau der Friedenskirche aktiv mit begleitet. In der Friedenskirche organisiert er seit 10 Jahren das Sonntags-Kirchen-Kaffee. In der Friedenskirche betreut und beschäftigt er auch Mitarbeiter, die Sozialstunden ableisten mussten. Seit vier Jahren ist er Beisitzer im Förderverein und dort zuständig für die Friedenskirche.

Für die Veranstaltung "NachtSchnittchen", die in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Datteln stattfindet, hat er die Rundumbebetreuung seit Jahren übernommen hat. Er kümmert sich um den Kartenvorverkauf, die Organisation und um die Künstler*innen.

Nachbarschaftshilfe "Datteln hilft!"

Zu Beginn der Corona-Pandemie Mitte März bis Mitte Mai 2020 haben Linda Beuershausen und Kathy Völkel ihre Nachbar*innen in der Quarantänezeit und auch darüber hinaus intensiv unterstützt. Zusammen mit ihren Mithelfer*innen erledigten sie unter anderem ehrenamtlich Einkäufe, Botengänge zum Arzt und zur Apotheke, betreuten auch Hunde.


5. Dattelner Ehrenamtspreis

Zwei Auszeichnungen hat Bürgermeister André Dora 2019 beim 9. Dattelner Ehrenamtstag vergeben: Den Ehrenamtspreis überreichte er Klaus Pauly, der sich seit über 20 Jahren als Platzwart im Ostringstadion engagiert. Eine besondere Auszeichnung erhielt das Team E.f.a., das seit 30 Jahren einen Flohmarkt fürs Kind veranstaltet und den Erlös für karitative Zwecke spendet.

Das Bild zeigt von links: Bürgermeister André Dora u nd Klaus Pauly
Klaus Pauly ist seit rund 20 Jahren engagierter ehrenamtlicher Platzwart im Ostringstadion in Datteln, der sportlichen Heimat des ehemaligen Vereins Germania Datteln und nun der DJK Sportfreunde Datteln. Nebenbei putzt und pflegt er die Kabinen am Ostringstadion, engagiert sich als Zeugwart und als Vereinswirt.

Als Platzwart hat er nicht nur Arbeit mit den Seniorenmannschaften des Vereins. Er ist auch bei der Platzmarkierung und -pflege bei den Spielen der Junioren-, Juniorinnen-, Damen- und Alt-Herren-Mannschaften mit Herzblut dabei. Neben der Pflege des knapp 47.000 Quadratmeter großen Ostringstadions kümmert er sich zusammen mit seiner Frau um die Spielkleidung und Ausrüstung der Mannschaften. Kabinenreinigung, Baumschnitt, Pflege am Tennenplatz – die Liste der Tätigkeiten von Klaus Pauly lässt sich noch lange fortsetzen.

Durch all diese Ämter ist der Tagesablauf des mittlerweile 83-Jährigen klar gestrickt. Morgens kommt er seiner Aufgabe als Platzwart nach und in den Abendstunden öffnet er das Vereinsheim am Ostringstadion. So opfert Klaus Pauly nicht selten zehn bis zwölf Stunden seiner Freizeit am Tag ehrenamtlich für den Verein – mit viel Hingabe und Engagement.

Doch nicht nur für den eigenen Sportverein ist Klaus Pauly aktiv. Durch seine ehrenamtliche Tätigkeit im Ostringstadion sind die zahlreichen Sportfeste oder Bundesjugendspiele der Dattelner Schulen sowie weitere Aktivitäten von anderen Organisationen überhaupt erst möglich.

Team E.f.a.

Über 40 Frauen und auch teilweise ihre Männer sind beim Team E.f.a. dabei und veranstalten einen Flohmarkt rund ums Kind, der zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) stattfindet. Aus der erwirtschaften Gesamtsumme der 200 Anbieter behält das Team 15 Prozent für soziale bzw. karitative Zwecke für Kinder ein. Davon profitierten beispielsweise Kindergärten, die Übermittagsbetreuung der Schulen, die kleine Oase, das Frauenhaus oder auch die Kinderschutzambulanz.

Am Donnerstag vor dem Flohmarkt holt eine kleine Gruppe das „Inventar“, wie Regale, Kleiderständer zur Stadthalle. Am Freitag wird alles aufgebaut und die Annahme der über 10.000 Artikel beginnt. Am Samstag läuft der Flohmarkt von 9 bis 12 Uhr, danach sortiert das Team alle nicht verkauften Artikel den Nummern wieder zu. Abends ist die Ausgabe des Geldes an die 200 Verkäufer. Der Tag endet für das Team so gegen 20 Uhr.

Mittlerweile können zweimal pro Jahr 3000 Euro und auch mehr gespendet werden.


4. Dattelner Ehrenamtspreis

Er ist einer von ganz vielen in Datteln, in Deutschland, die sich für die Allgemeinheit engagieren. Bürgermeister André Dora hat Mehdi Bathaeian beim Dattelner Ehrenamtstag 2019 mit dem Ehrenamtspreis der Stadt Datteln ausgezeichnet.
Das Bild zeigt Mehdi Bathaeian (links) und Bürgermeister André Dora.
"Wir haben eine Person ausgewählt", sagte André Dora bei der Verleihung, "die jeder von uns schon mal gesehen hat", um zu zeigen, wie präsent Mehdi Bathaeian in der Öffentlichkeit ist. Dora bezeichnete den Preisträger als eine Person, "die in der Lage ist, Krisensituationen zu managen, die immer Ruhe ausstrahlt, aber immer da ist. Und das ist das Wichtigste." 

Die Bürgerinnen und Bürger hatten 18 Personen für den Ehrenamtspreis 2018 vorgeschlagen. Mehdi Bathaeian war derjenige, dessen Engagement die Jury um Bürgermeister André Dora überzeugte.

Bathaeian hat in Iran Medizin studiert und 1991 seinen Doktor gemacht. 1995 flüchtete er nach Deutschland. Mit dem ehrenamtlichen Engagement hat er direkt angefangen, als er nach Deutschland kam. Er hat beispielsweise in einer christlichen Gemeinde in Duisburg mitgeholfen. 1997 begann er beim DRK in Rheinberg bei Blutspende-Terminen mitzuhelfen und Dolmetscher-Tätigkeiten für Geflüchtete zu übernehmen. In Datteln ist er bei der Freien Gemeinde Wendepunkt etwa sechsmal im Jahr als Prediger tätig.

Engagiert sich seit 2001 beim DRK in Datteln 

Seit er 2001 des Berufs wegen nach Datteln zog, engagiert er sich beim DRK in Datteln. 2012 wurde er beim DRK in Datteln Bereitschaftsleiter und Rotkreuz-Leiter. koordiniert ca. 40 bis 50 Einsätze im Jahr. Er ist Beisitzer des Vorstands und Ausbilder: für Erste Hilfe (auch Erste Hilfe am Kind), Betriebssanitäter (Erste Hilfe für Firmen).

3. Dattelner Ehrenamtspreis

Annemarie Aulke bekam den 3. Dattelner Ehrenamtspreis von Bürgermeister André Dora. Die 81-jährige Dattelnerin hilft seit vielen Jahren bei der Stadtranderholung, bei Ferienfreizeiten in Grades und Saalbach mit. Insgesamt waren 17 Vorschläge für den Ehrenamtspreis eingereicht worden.
Das Bild zeigt Annemarie Aulke und Bürgermeister André Dora.
Die Preisträgerin zitierte Dora mit den Worten: "Mach mal nicht so'n Gedöns um mich." Damit wusste schon die Hälfte der Leute am Lutherplatz, wer später geehrt werden sollte. Und Dora erklärte weiter, dass Annemarie Aulke eigentlich gar nicht geehrt werden möchte, weil sie nicht im Vordergrund stehen möchte. Annemarie Aulke hat jahrelang als Kochfrau mitgeholfen, sich engagiert: "Ich mach das zwar für andere, aber die tolle Gemeinschaft ist das, was mir viel bedeutet", gab Dora die Aussagen der Preisträgerin wieder.

2. Dattelner Ehrenamtspreis

Antonette und Karl-Heinz Hölscher sind die Träger des Ehrenamtspreises 2016. Bürgermeister André Dora hat die beiden heute beim 6. Dattelner Ehrenamtstag am Lutherplatz ausgezeichnet.

Das Bild zeigt von links: Bürgermeister André Dora, Antonette und Karl-Heinz Hölscher
Die Entscheidung fiel auf das Ehepaare Hölscher, weil sie sich seit Jahren ehrenamtlich engagieren. Unter anderen arbeiten sie im Kindergarten mit Kindern, bieten Stadtführungen an und sind mit ihrer Bergbau-Lore die inoffizielle Nachrichtenagentur des Beisenkamps. Beide spielen im Dattelner Elternorchester. Karl-Heinz Hölscher ist darüber hinaus seit 2013 Schiedsmann und stellvertretender Seniorenbeiratsvorsitzender.

1. Dattelner Ehrenamtspreis

Roselore und Helmut Nottelmann haben den 1. Dattelner Ehrenamtspreis erhalten. Bürgermeister André Dora zeichnete das Ehepaar am Samstag beim Ehrenamtstag für ihr jahrelanges Engagement aus. Außerdem erhielt Tülin Engüdar eine „Besondere Auszeichnung“ der Stadt Datteln - stellvertretend für ihr Team, mit dem sie das 1. Dattelner Kulturfest organisiert hatte.

Das Bild zeigt von links: Helmut und Lore Nottelmann und Bürgermeister André Dora.
Ein Auszug aus der Vorschlagsbegründung für den Dattelner Ehrenamtspreis:

„Die Beiden kümmern sich nicht nur von Mai bis Oktober Woche für Woche auf dem Sportplatz um die Durchführung des Deutschen Sportabzeichens, sie bieten diesen Service auch noch in den Dattelner Grundschulen an, … werten alle Daten aus, und geben sie - und das ist tatsächlich eine extrem nervenaufreibende Tätigkeit - in eine ausgesprochen benutzerunfreundliche Benutzermaske des Landessportbundes ein.“

Zusätzlich bemühen sich Roselore und Helmute Nottelmann (oberes Bild) um die Integration der in Datteln untergebrachten Flüchtlinge. Darüber hinaus hat Helmut Nottelmann verschiedene Trainer- und Übungsleitertätigkeiten wahrgenommen, hat im Vorstand des TV Datteln 09 mitgearbeitet, ist im Stadtsportverband Datteln tätig, hat sporthistorische Dokumente veröffentlicht und ist auch im nichtsportlichen Bereich ehrenamtlich tätig.

Besondere Auszeichnung

Tülin Engüdar (rechtes Bild) war zwar auch für den 1. Dattelner Ehrenamtspreis vorgeschlagen worden, konnte damit aber in diesem Jahr noch nicht ausgezeichnet werden. Sie erhält aber eine besondere Auszeichnung, weil sie und ihr Team ein Zeichen für Menschlichkeit und gegen Rassismus gesetzt haben. Ihr Engagement ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft und für unsere Stadt. Sie selbst sagt, dass sie mit dem 1. Dattelner Kulturfest einen Beitrag dazu leisten wollte, „um unsere Gesellschaft noch bunter, dynamischer und vielfältiger zu gestalten.“