Veranstaltungen des Hermann-Grochtmann-Museums
"Wenn ich mir was wünschen dürfte“ Lieder und Gedichte, Texte und Geschichten
Mit einer Penetranz ohnegleichen besetzen Guido Westerwelle und Jürgen Rüttgers die Schlagzeilen und nötigen die Kabarettisten des Landes, ihre Programme umzuschreiiben, so dass Bischöfin Käßmann nur der Rücktritt von allen Ämtern bleibt, um sie kurzfristig mal zu verdrängen - sagt Ekkehard Traunsberger.
Doch Ekkehard Traunsberger kennt seinen Goethe: "So fühlt man die Absicht, und man ist verstimmt!“ ("Torquato Tasso“). Krawallbruder Guido und Audienzverkäufer Jürgen sind letztlich nur wie die Baustellen der Kölner Verkehrsbetriebe: Millionenlöcher, in denen nicht mal das drin ist, was draufsteht. Da kann auch Dirk Niebel sein Ministerium mit inkompetenten Spezis fluten, Traunsberger bleibt seiner Linie treu: Sein Programm wird nicht umgeschrieben. Mit Gästen: Christoph Vatheuer (Klavier), Christian Kolesch (Gitarre) und Frank Griewel (Gesang).
Ort: Hermann-Grochtmann-Museum Termin: Freitag, 12. März 2010, 20 Uhr Eintritt: 10 Euro Vorverkauf: Hermann-Grochtmann-Museum, Tel.: 02363/35 99 71 Kulturbüro, Kolpingstraße 1, Zi. 102, Tel.02363/107-357
Byzanz - Pracht und Alltag Ausstellungsfahrt nach Bonn
Unter der Leitung von Peter Falk haben die Teilnehmer Gelegenheit, die Ausstellung "Byzanz - Pracht und Alltag“ zunächst unter fachkundiger Führung kennen zu lernen und anschließend den Ausstellungsbesuch bei großzügig bemessenem Zeitrahmen individuell zu vertiefen. Möglich ist es auch, der Dauerausstellung im benachbarten Kunstmuseum Bonn mit Werken von August Macke einen ersten Besuch abzustatten.
Prächtige und historisch bedeutsame Kunstwerke beleuchten in dieser Ausstellung die faszinierende Geschichte und die Kunst des Byzantinischen Reiches, das seine Blütezeit von der Herrschaft Justinians I. (527-565) bis zur Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzfahrer (1204) erlebte. Gold, Silber, Seide, Elfenbein, Reliquien - um diese kostbaren Besitztümer beneidete der Westen das Byzantinische Reich und seine Hauptstadt Konstantinopel. Doch die Bedeutung des christlichen Oströmischen Reiches ging weit über seine Kunstschätze hinaus: In Byzanz lebte die Antike ungebrochen bis ins Spätmittelalter fort. Dort bewahrte man antike Tradition und Gelehrsamkeit, dorte wurzelt unser Rechtssystem. Byzanz schlug die Brücke vom Altertum in das moderne Europa und verband zugleich Ost und West.
Abfahrt: 9.00 Uhr am Samstag, 13. März 2010, vom Hermann-Grochtmann-Museum der Stadt Datteln, Rückkehr ca. 17 Uhr Kosten: je nach Personenzahl ca. 35 Euro bis 45 Euro für Fahrt, Eintritt und Führung Anmeldung: bitte unbedingt anmelden, entweder telefonisch oder persönlich im Hermann-Grochtmann-Museum der Stadt Datteln (Anzahlung 20 Euro) Information: Rosemarie Schloßer, Tel. 02363/107-362
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